Digitale Bilderrahmen lösen in Teilbereichen allmählich die herkömmlichen Bilderrahmen ab. So sind deren Einsatzmöglichkeiten schon in der heutigen Zeit sehr vielseitig. Diese High-Tech-Geräte verfügen über einen integrierten Speicher der es erlaubt, große Mengen an eingescannten Bildern wiederzugeben. Sei dies nun im Wechsel innerhalb einer bestimmten Zeit, oder aber zeitlich fest fixiert.
Viele Hersteller, wie zum Beispiel Kodak, Aiptek, Anubis und Philips, um nur einige wenige zu nennen, bieten hier ganz unterschiedliche Modelle an. So finden sich hier Geräte mit 16 MB Festspeicher, aber auch mit SD Kartenslots oder Flashspeicher. Die Displaygrößen variieren von 7 Zoll über 9 Zoll bis hin zu noch größeren Bilderrahmen.
Die Bildformate die hier genutzt werden können sind sehr umfangreich. Heute üblich, und auch oft genutzt, sind komprimierte JPEG Formate. Es finden sich jedoch auch AVI, MP3 und die unterschiedlichen MPEG -Formate.
Beim Kauf eines digitalen Bilderrahmens sollte das Hauptaugenmerk auf der möglichen Darstellungsqualität des Displays liegen. So ist es zwingend erforderlich, dass das Display sehr gut ausgeleuchtet und bis in alle Ecken hin gut sichtbar ist. Die Farben sollten satt und die Konturen klar und sauber dargestellt werden.
Sehr wichtig ist zudem die Möglichkeit der Eingabe der Bilder. Moderne digitale Bilderrahmen haben oft einen USB -Anschluss, der es ermöglicht, Bilder und auch kleinere Filme direkt vom Computer in den Speicher der Rahmen zu laden. Die oftmals zusätzlich verfügbaren Anschlüsse für SD Karten oder Compact Flash Karten, runden das technische Bild des kleinen Gerätes ab.
Der Entwicklungstrend dieser modernen Bilderrahmen geht immer weiter in Richtung größerer Speichervolumina um noch mehr digitale Fotos in bester Qualität abspeichern zu können.
Popularity: 8%
Die Zukunft der Bilderrahmen im digitalen Zeitalter