Japanischer Garten

Japanische und chinesische Gärten entstehen als Thema für Sondergärten auf Ausstellungen. Es gibt in Deutschland drei verschiedene japanische Gärten einmal in Bochum und einer in Berlin Marzahn. Der letzte steht in München innerhalb des Ostasiens. Die Planung der IGA™83 war Anlage für chinesische, japanische und thailändischer Gärten nur für temporäre Installation. Der Besucheranspruch war so groß dann hat die Stadt München die Anlage als Daueranlage in Ihren Unterhalt übernommen. Es entstand ein japanischer Garten in Leverkusen, weil der Aufsichtsrat Carl Duisburg auf einer Japanreise und war fasziniert von den dortigen Gartenkultur. Dann wurde das Gelände Bayer Werke in Leverkusen ca.15.000m2 Fläche wurde ein großer japanischer Garten, Teehaus angelegt. In erster Linie stellt der Garten in Japan ein Ort zum Verweilen und Nachdenken dar dort kann man seine Sorgen und Probleme hinter sich lassen. Durch die Entspannung und Ablenkung zu neuer Kraft und
neuer Zuversicht zu gelangen. Ein Japangarten ohne Wasser? So was ist kaum Vorstellbar, da Wasser eine große Rolle im Leben spielt. Wasser ist kaum weg zu denken.


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Japanischer Garten

Die japanischen Gärten findet man teilweise auf Privatgrundstücken, Stadtparks, buddhistischen Tempeln oder Shinto Schreien. Die japanischen Gärten strahlen historische Sehenswürdigkeiten wie alte Schlösser geheimnisvolle Ruhe und Schönheit aus. Der Zengarten ist in einem Kare-san-sui Stil eingerichtet. In diesen Gärten verzichtet man auf Wasser und Große Pflanzen. Allerdings am Tsukiyama-Stil (künstlicher Hügel) dagegen sind Berge und Steine auf kleinen Hügel dort repräsentiert der Teich das Meer es handelt sich hierbei um eine Miniaturlandschaft. Die japanischen Gärten sind bis auf das Detail geplant um sie zu verstehen muss man erst mal richtig lesen können, dies bedeutet Ihre Sprache zu verstehen. Das Sinnbild zu verstehen.


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