Becquerel-Effekt

Becquerel-Effekt, benannt nach A.E. Becquerel; wird eine von zwei gleichen Elektroden, die in einen Elektrolyten eintauchen, belichtet, so können zwischen ihnen Potentialdifferenzen (Polarisierung) auftreten; besonders wirksam sind violettes und ultraviolettes Licht; vor allem ausgeprägt bei Selen-Elektroden sowie bei oxidierten, chlorierten und iodierten Elektroden; das Vorzeichen der Potentialdifferenz (Spannung), die im allgemeinen einige Mikrovolt beträgt, kann sich im Lauf der Belichtung umkehren.


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