Modus der Frauenfußball WM
Im Jahr 2007 konnten die deutschen Fußballerinnen die Weltmeisterschaft der Fußballfrauen für sich entscheiden. Um überhaupt an der Weltmeisterschaft des Frauenfußballs teilnehmen zu dürfen, müssen die Nationalmannschaften der einzelnen Länder im Vorfeld eine Qualifikation spielen. Seit 1991 wird beim Fußball unter den Frauen im 4-Jahres-Rhythmus die Weltmeisterschaft ausgespielt. In den ersten Jahren, sowohl 1991 und 1995, half die Europameisterschaft die qualifizierten Länder zu finden. Seit 1999 wird von der UEFA eine extra Qualifikation durchgeführt. Insgesamt sind es dann 15 Mannschaften, die sich qualifizieren konnten. In einem Zeitraum von etwa 3 Wochen spielen dann die Mannschaften um den Titel Fußballweltmeister der Frauen. Im Vorfeld wird das Gastgeberland bestimmt.
Das Turnier besteht aus mehreren Phasen. In Phase 1 werden verschiedene Gruppen gebildet. Per Losverfahren werden hier die Länder zusammen gewürfelt. Es gibt hierbei Mannschaften, die sind schon im Vorfeld für eine Gruppe gesetzt. Hierbei kommt es darauf an, ob es sich um das Gastgeberland handelt, um den letzten Weltmeister in Frauenfußball oder darum, wo die Nationalmannschaft in der Fifa-Rangliste des Fußballs rangiert. Dieses Auswahlverfahren soll möglichst verhindert, dass mehrere Fußballländer aus einem Kontinent schon in der Vorrunde gegeneinander spielen. In der Vorrunde spielt jeder Fußball gegen jeden. Die besten zwei jeder Gruppen kommen weiter. Danach spielen die Mannschaften im K.-o.-System, bis der Sieger ermittelt ist.
