Elektronische Datenverarbeitung

EDV

Verarbeitung von Daten (Informationsverarbeitung) mithilfe von Computern. Die Grundschritte sind die Dateneingabe, die Speicherung von Daten und die Datenausgabe. Weitere mögliche Schritte können sein: Bearbeitung, Sortierung, Filterung, Katalogisierung, Verknüpfung, Übertragung, Konvertierung und das Löschen von Daten. Für die Bearbeitung der Daten sowie andere Schritte benötigt der Computer spezielle Programme.


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E-Commerce

Electronic Commerce, deutsch: elektronischer Handel;

1. Allgemeines

    E-Commerce ist eine ursprünglich patentrechtlich geschützte, aber inzwischen in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangene Bezeichnung für Geschäftsabwicklungen über Online-Verbindungen bzw. allgemein gesagt über Datennetze.

    Beispielsweise werden beim E-Commerce folgende Waren und Dienstleistungen verkauft: Bücher, Software und Hardware für Computer, Musik-CDs, Reise-Tickets, Eintrittskarten für Veranstaltungen.


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DVD

(Digital Versatile Disc)

neue Generation der CD mit Speicherkapazitäten von maximal 17 GB. Auf einer DVD können wie auf herkömmlichen CDs sowohl Computer- als auch Audiodaten bzw. Videofilme gespeichert werden, jedoch in wesentlich höherer Aufzeichnungsdichte und auf beiden Seiten. Wie bei CDs und CD-ROMs können die auf der DVD-R gespeicherten Daten nicht mehr verändert werden; wieder beschreibbar ist dagegen DVD-RAM.


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Drucker

Peripheriegerät, mit dem auf dem Computer erzeugte Texte und Bilder auf Papier oder Folie ausgegeben werden können.

Nadeldrucker setzen jedes Schriftzeichen aus kleinen Punkten zusammen und beinhalten deswegen einen Zeichengenerator. Die Punkte werden von Nadeln erzeugt, die elektromagnetisch bewegt aus einem Druckknopf gegen Farbband und Papier schnellen.


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Direktverbindung

Eine per Kabel direkt hergestellte Verbindung zwischen zwei PCs, um so Daten und Dateien auszutauschen. An die Stelle des zweiten PCs kann auch ein Notebook oder Handheld-Computer treten. Zur Datenübertragung lassen sich unterschiedliche Schnittstellen nutzen, die jeweils einen eigenen Kabeltyp erfordern:

  • Serielle Schnittstelle (COM; ca. 10 KB/sec über Nullmodemkabel)

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    DFÜ

    Datenfernübertragung

    Übermittlung von Daten zwischen zwei oder mehr Computern, die in größerer Entfernung voneinander stehen und für die Übertragung meist ein Medium benutzen, das vorrangig für andere Arten der Kommunikation vorgesehen ist (Telefonnetz, Funk, Satellitenfunk).

    Für die DFÜ benötigen die verbundenen Computer spezezielle Hard- und Software:


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    Dateisystem

    Wird vom jeweils auf dem Computer eingesetzten Betriebssystem beim Formatieren eines Datenträgers (Festplatte, CD-ROM, Diskette usw.) festgelegt und bestimmt, wie die dort angelegten Dateien und Ordner organisiert und verwaltet werden. Dabei wird deren Lage und Aufteilung in der so genannten FAT registriert. In der Regel sind die verschiedenen Dateisysteme nicht zueinander kompatibel, wobei jedoch manche Betriebssysteme mehrere unterschiedliche Dateisysteme unterstützen. Im Wesentlichen unterscheiden sich die jeweiligen Dateisysteme durch eine mehr oder weniger effektive Nutzung des Speicherplatzes auf den Datenträgern sowie durch zusätzliche bzw. fehlende Sicherheitsfunktionen.


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