Basketball

Ballsportart für zwei Mannschaften mit je fünf Feldspielern; Ziel ist es, den Ball in den gegnerischen Korb zu werfen, wobei der Ball gepasst, geworfen, gerollt, geschlagen oder gedribbelt werden darf. Seit Berlin 1936 für Männer und seit Montreal 1976 für Frauen olympische Sportart.


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Baseball

In Nordamerika, vor allem in den USA, zum Mannschaftssport entwickeltes “Schlagballspiel”.

Es spielen zwei Mannschaften mit je neun Mann über neun “Innings” (Durchgänge), wobei jedes Team einmal die schlagende (offensive) und einmal die werfende (defensive) Position einnimmt. Gewinner ist diejenige Mannschaft mit den meisten Punkten, die in so genannten “runs” gezählt werden.


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Roger Bannister

In der Leichtathletik spricht man häufig von so genannten Schallmauern, den besonderen Leistungen in der Weltrekordentwicklung. Zu jenen Schallgrenzen, die am längsten standhielten und folglich am meisten angegriffen wurden, gehörte ein Meilenlauf (1 englische Meile = 1609,34 m) unter vier Minuten. Am 6. Mai 1954 gelang dem Engländer Roger Bannister dieses Kunststück in London, er durcheilte die Strecke in 3:59,4 Minuten.


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Badminton

Zu den Ballsportarten zählendes Federballspiel unter Wettkampfbedingungen. Seit Barcelona 1992 im Einzel (Frauen und Männer) und im Doppel (Frauen und Männer, Mixed) olympische Sportart.

Dieses Rückschlagspiel wird auf zwei Siegsätze bis zu 15 Punkten (Männer, Doppel und Mixed) und elf Punkten (Frauen) gespielt. Punkte kann man nur mit dem Aufschlag erzielen.


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Arthur Ashe

Der Sohn eines Polizisten wurde einer der besten Tennisspieler der Welt. Er spielte 1963 als erster Schwarzer im amerikanischen Daviscup-Team. Sein größter Erfolg war der Wimbledonsieg 1975. Er besiegte im Endspiel Jimmy Connors. Zuvor hatte Ashe bereits 1968 die US-Open und 1970 die Australian Open gewonnen.


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Katrin Apel

Apel begann ihre sportliche Karriere als Langläuferin. Nachdem sie sich jedoch für die Olympischen Spiele 1994 in Lillehammer nicht hatte qualifizieren können, stieg sie auf Biathlon um.


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Alpinismus

Als Sport betriebenes Bergsteigen im Hochgebirge; Bergwandern. Der Alpinismus entstand 1786/87 mit der Besteigung des Mont Blanc durch Balmat und Saussure, darauf folgten 1800 und 1802 die Ersteigung des Großglöckner, 1804 Ortler, 1811 Jungfrau, 1820 Zugspitze, 1819-22 Monte Rosa, bis 1870 waren die Gipfel der Alpen erstiegen, dies geschah in der so genannten “1. klassischen Zeit des Alpinismus” (1850-80), in der sich die Bergsteiger noch von einheimischen Bergführern begleiten ließen. Das “führerlose” Bergsteigen kennzeichnet die 1880 beginnende “2. klassische Zeit des Alpinismus“, in der es weniger um die Besteigung der höchsten Gipfel ging, sondern um das Bergsteigen unter erschwerten Bedingungen (steile Wände, Winterbesteigungen usw.), gleichzeitig begann die Erschließung von Hochgebirgen im Kaukasus, in den Anden und in Afrika. Einen großen Aufschwung nahm der Alpinismus nach dem Ersten Weltkrieg auf Grund der Gründung von Alpenvereinen und dem Fortschritt in der Klettertechnik.


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