Prepaid Handys
Die meisten Handynutzer stellen sich alle zwei Jahre die gleiche Frage: Welches Handy suche ich mir aus wenn die Vertragsverlängerung ins Haus steht? Oder suche ich mir gleich einen neuen Handyvertrag? Vielfach ist dies jedoch eigentlich gar nicht nötig, denn das vorhandene Handy ist noch einwandfrei in Ordnung und mehr Funktionen muss das neue auch nicht haben. Warum also den Vertrag nicht einfach kündigen und für die nächste Zeit das vorhandene Handy mit einer Prepaidkarte nutzen? Prepaidkarten der Discounter, und hiermit sind nicht nur die Lebensmittel-Discounter gemeint, bieten heute Attraktive Prepaid Tarife, die denen vieler Verträge in nichts nachstehen. Dazu bieten sie eine sehr einfach Struktur, so dass Gespräche in alle Handynetze und auch das Festnetz zum gleichen Preis angeboten werden, gleiches gilt für SMS. Außerdem fallen hier weder eine Grundgebühr, noch ein Mindestumsatz an, was jegliche Fixkosten entfallen lässt.
Und auch wenn ein neues Handy nötig ist, bieten die meisten Prepaidkarten Anbieter eine Lösung: Prepaid Handys. Der Kauf eines solchen Prepaid Handys ist vor allem für Wenigtelefonierer interessant und eine echte Alternative zum Vertrag. Alle Handynutzer, bei denen die Grundgebühr oder der nicht ausgenutzte Mindestumsatz der größte Posten auf der Handyrechnung ist, schenken ihrem Anbieter Monat für Monat bares Geld, über zwei Jahre Vertragslaufzeit kommt dabei schon einiges zusammen. Diese Fixkosten kann man sich mit dem Kauf eines Prepaid Handys zusammen mit einer Prepaidkarte sparen, muss dafür aber einen höheren Kaufpreis für das neue Handy akzeptieren. Da solche Prepaid Handys zwar nicht so stark verbilligt sind wie bei Anschluss eines Vertrags, dennoch aber günstiger als bei einem Kauf des einzelnen Handys, kann sich dieser Weg für viele Wenigtelefonierer lohnen. Besonders
wenn die Ansprüche an das neue Handy nicht zu hoch sind. Einfache Handymodelle sind in Verbindung mit einer Prepaidkarte bereits für unter 30 Euro zu bekommen, da bleibt noch einiges über wenn man sich für die nächsten zwei Jahre die Grundgebühr sparen kann.
