Die Holzsorten für die Sauna

Traditionell wird für den Bau einer Sauna das Holz der Fichte verwendet. Große Fichtenplantagen befinden sich in Finnland sowie in Schweden, wo sehr harte Klimabedingungen herrschen. Aufgrund dessen wächst die Fichte sehr langsam und wird dadurch sehr fest und hart. Dies sind die besten Voraussetzungen für die Temperaturen in der Sauna.

Grundsätzlich bestehen die Sauna Außenwände ebenso aus naturbelassenem Holz wie die Innenverkleidung für Sauna. Neben der nordische Fichte werden überwiegend bei der Elementsauna andere Nadelholzarten verwendet, wie beispielsweise die Hemlocktanne aus Kanada. Des weiteren wird für Blockhäuser im Garten oftmals auch Keloholz verbaut. Dies ist ein Holz, dass aus Finnland importiert wird und schon vor vielen Jahren gefällt und dann abgelagert wurde. Für die Latten Sauna Bänke hat sich das Pappel-Espen-Lindenholz sehr etabliert. Dieses Holz ist in Mitteleuropa zu finden. Etwas weiter ist das afrikanische Tropenholz Abachi, dass sich ebenfalls sehr bewährt hat und gern verwendet wird. Außerdem werden auch die Kopf-, Fuß- und Rückenstützen aus diesen Hölzern gefertigt.

Diese Hölzer sind nur gering Wärmeleitfähig, weshalb man sich auch problemlos auf die Bänke setzten kann, ohne sich zu verbrennen. Im Übrigen ist nicht nur die Wahl des Holzes entscheidend für ein angenehmes Klima, sondern auch die Art der Behandlung.