Eine interessante Frage, auf die es leider keine eindeutige Antwort geben kann. Unter der Annahme,daß ein entsprechend langer Zeitraum zur Verfügung steht, kann eine Investition in Fonds, vornehmlich Aktienfonds sinnvoll sein. Aktienfonds versprechen eine gute Performance, oft jenseits der 8% pro Jahr. Aber hierbei sollte man beachten, dass dies langfristige Mittelwerte sind, kurzfristig ist auch mal ein Minus drin.
Dies bedeutet, dass der Anleger in einem schlechten Jahr auch mal ein deutliches Minus hinnehmen und ertragen muss. Über Fondssparplan Rechner kann man sich dies grafisch in einem Chart veranschaulichen. Die Maximalen Werte für den “zwischenzeitlichen” Verlust werden ebenfalls angegeben, so daß man hiervon einen Eindruck bekommen kann. Dies kann helfen zur Veranschaulichung des Kursverlaufs. Positiv an den Schwankungen ist der Cost Average Effekt. Dieser Cost Average Effekt reduziert den effektiven Einstandspreis, in dem für einen konstanten Anlagebetrag in Monaten mit hohem Kurs weniger Anteile erworben werden, in den Monaten der Rückschlage hingegen werden mehr Anteile erworben.
Was aber nun, wenn die geplante Anlagedauer geringer ist, und das Risiko einer Anlage in Aktien oder Fonds zu hoch ist? An dieser Stelle sollte man auf festverzinsliche Produkte ausweichen, aber jedenfalls nicht auf das altbekannte Sparbuch. Interessante Anlageformen wären hier Tagesgeld, Festgeld oder auch Banksparpläne. Eine grafische Simulation des möglichen Anlageergebnisses eines Banksparplans kann mit dem Banksparplan Rechner dargestellt werden. Hier sieht man deutlich, wie aus dem Zinseszins Effekt ein Vermögen erwachsen kann.
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Vermögensaufbau, aber wie?