Gepostet am Mai 4, 2007 in Mathematik
Taylorsche Reihe, benannt nach B. Taylor, gestattet die Berechnung eines unbekannten Funktionswertes f(x+h) aus dem bekannten Funktionswert f(x); grundlegend in der Analysis und ihren Anwendungen; von Taylor mit Hilfe der Newtonschen Interpolationsmethode hergeleitet.
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Gepostet am Mai 4, 2007 in Mathematik
Pythagoreischer Lehrsatz, Satz des Pythagoras, Lehrsatz der elementaren Geometrie: im rechtwinkligen Dreieck ist die Summe aus den Quadraten über den beiden Katheten gleich dem Quadrat über der Hypotenuse; war schon den Babyloniern bekannt. Als Pythagoreische Zahlen werden je drei ganze Zahlen bezeichnet, die der Gleichung des Pythagoras a^2 + b^2 = c^2 genügen, z.B. 32 + 42 = 52. Dreiecke, deren Seitenlängen sich durch Pythagoreische Zahlen ausdrücken lassen, sind rechtwinklig (Pythagoreische Dreiecke).
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Gepostet am Mai 4, 2007 in Mathematik
Peano-Axiome, Peanosches Axiomensystem, Axiomensystem für die natürlichen Zahlen:
1. 0 ist eine natürliche Zahl;
2. jede natürliche Zahl hat als nachfolgende eine natürliche Zahl;
3. 0 ist nicht Nachfolger einer natürlichen Zahl;
4. jede natürliche Zahl ist Nachfolger höchstens einer natürlichen Zahl;
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Gepostet am Mai 4, 2007 in Mathematik
Pascalscher Satz, Lehrsatz der Geometrie, der besagt, daß die gegenüberliegenden Seiten eines einem Kegelschnitt einbeschriebenen Sechsecks sich nach Verlängerung in drei kollinearen Punkten auf einer Geraden schneiden.
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Gepostet am Mai 2, 2007 in Mathematik
Mendel-Gesetze, Mendelsche Regeln, drei grundlegende Gesetze der Vererbung.
1. Uniformitäts- und Reziprozitätsgesetz: Bei der Kreuzung zweier reiner Rassen, die sich in einem Merkmalspaar unterscheiden, entstehen in der 1. Tochter- oder Filialgeneration (F1), bezogen auf dieses eine Merkmalspaar, unter sich gleichförmige Bastarde.
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Gepostet am Mai 2, 2007 in Mathematik
Malusscher Satz, besagt, daß ein Lichtstrahlenbündel, das auf einer Fläche senkrecht steht, auch nach allen Reflexionen und Brechungen ein Normalenbündel bleibt; die optische Weglänge zwischen der ersten und letzten Fläche längs jeden Strahls ist gleich; ergibt sich aus dem Fermatschen Prinzip.
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