Gepostet am Mai 16, 2007 in Finanzen, Wirtschaft
Der in Geld bezifferte Wertzuwachs eines Unternehmens innerhalb einer bestimmten Zeit, soweit er zu einer Erhöhung des Reinvermögens führt. So ist z.B. eine Fremdkapitalerhöhung oder die Rückzahlung von Forderungen kein Ertrag, da gleichzeitig mit der Einzahlung auch die Verbindlichkeiten steigen (bzw. die Forderungen sinken). Man unterscheidet:
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Gepostet am Mai 16, 2007 in Wirtschaft
Deflation, allgemeiner Preisrückgang in einer Volkswirtschaft durch Verringerung der Menge des Geld- oder Güterumlaufs oder Verminderung der Geschwindigkeit des Geldumlaufs: Die nachlassende Nachfrage führt zu sinkenden Gewinnen und zur Einschränkung von Produktion und Beschäftigung; eine weltweite Deflation gab es während der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933.
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Gepostet am Mai 16, 2007 in Finanzen, Wirtschaft
Das Bruttoinlandsprodukt entspricht dem in einem bestimmten Zeitraum von allen Bewohnern eines Landes geschaffenen, mit Geld bewerteten Mehrwert; d.h. alles, was Inländer und Ausländer innerhalb der Grenzen des Landes (Inlandsprinzip) geschaffen haben. Diese Zahl entspricht dem Wert aller im Land getätigten Endverkäufe und ebenfalls der Summe aller Einkommen, die in einem Land verdient wurden. Das Bruttoinlandsprodukt ist ein oft gebrauchter Index für den Entwicklungsstand eines Landes, der aber, wie fast alle aggregierten Indizes, nur begrenzte Aussagekraft über den Wohlstand der Bevölkerung hat.
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Gepostet am Mai 13, 2007 in Sport, Wirtschaft
Günter Netzer spielte zwischen 1965 und 1975 36-mal in der deutschen Nationalmannschaft. Er war in seiner Glanzzeit einer der genialsten, aber auch eigenwilligsten Mittelfeldspieler der Welt. Netzer spielte schon mit 18 Jahren in jener Gladbacher Mannschaft, die 1965 in die Bundesliga aufstieg. Seine große Zeit erlebte er dann auch bei Borussia Mönchengladbach, mit der er 1970 und 1971 deutscher Meister und 1973 deutscher Pokalsieger wurde. 1972 wurde er mit der deutschen Nationalmannschaft Europameister.
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Gepostet am Mai 13, 2007 in Sport, Wirtschaft
Merchandising bezeichnet die Summe aller Maßnahmen, die zur Absatzförderung von Produkten getroffen werden.
Im Einzelhandel kann Merchandising in Form von eigenen Produktständen mit Vorführungen oder Proben, besonderer Regalanordnung oder spezieller Kundeninformation durchgeführt werden. Vom Hersteller wird zur Einführung einzelner Marken oft gezielt Merchandising betrieben, z.B. durch kostenlose Werbeartikel, die mit dem Logo des Produkts versehen sind, wie Feuerzeuge oder Kugelschreiber. Probepäckchen werden oft in Zeitschriften oder an Artikeln derselben Reihe angebracht, um das neue Produkt dem Konsumentenkreis vorzustellen.
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