Biathlon

Der Biathlon ist eine olympische Wintersportdisziplin: Skilanglauf mit eingelegten Schießwettbewerben, auch als Staffel.

Seit 1976 wird mit Kleinkalibergewehren abwechselnd liegend oder stehend auf kleine, 50 m entfernte Scheiben jeweils fünfmal geschossen. Bei kurzen Distanzen (Männer bis 15 km, Frauen bis 12,5 km) muss je Fehlschuss eine Strafrunde von ca. 150 m Länge absolviert werden, über die längeren Distanzen wird je Fehlschuss eine Strafminute zu der gelaufenen Zeit addiert. In den Staffeln darf bei Fehlschüssen bis zu dreimal nachgeladen werden. Optische Visierhilfen sind verboten.


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Boris Becker

Boris Becker gewann 1985 als jüngster Tennisspieler und erster Deutscher das Tennisturnier von Wimbledon. Er war lange Zeit unter den besten Tennisspielern der Welt. 1992 gewann er mit Michael Stich bei den Olympischen Spielen in Barcelona die Goldmedaille im Herrendoppel. 1992 und 1995 wurde er ATP-Weltmeister, 1996 Sieger des Grandslam-Cups. Becker gewann insgesamt sechs Grandslam-Turniere: All England Championships (1985, 1986, 1989), Australian Open (1991, 1996), US Open (1989).


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Robert Bob Beamon

Der Olympiasieger im Weitsprung von 1968 ging mit seinem sensationellen Weltrekord von 8,90 m in die Geschichte der Leichtathletik ein. Mit diesem Satz verbesserte er den bestehenden Weltrekord seines Landsmanns Ralph Boston um 55 cm und es sollte 23 Jahre dauern, bis Bob Beamons Jahrhundert-Sprung überboten werden sollte.


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Basketball

Ballsportart für zwei Mannschaften mit je fünf Feldspielern; Ziel ist es, den Ball in den gegnerischen Korb zu werfen, wobei der Ball gepasst, geworfen, gerollt, geschlagen oder gedribbelt werden darf. Seit Berlin 1936 für Männer und seit Montreal 1976 für Frauen olympische Sportart.


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Baseball

In Nordamerika, vor allem in den USA, zum Mannschaftssport entwickeltes “Schlagballspiel”.

Es spielen zwei Mannschaften mit je neun Mann über neun “Innings” (Durchgänge), wobei jedes Team einmal die schlagende (offensive) und einmal die werfende (defensive) Position einnimmt. Gewinner ist diejenige Mannschaft mit den meisten Punkten, die in so genannten “runs” gezählt werden.


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Roger Bannister

In der Leichtathletik spricht man häufig von so genannten Schallmauern, den besonderen Leistungen in der Weltrekordentwicklung. Zu jenen Schallgrenzen, die am längsten standhielten und folglich am meisten angegriffen wurden, gehörte ein Meilenlauf (1 englische Meile = 1609,34 m) unter vier Minuten. Am 6. Mai 1954 gelang dem Engländer Roger Bannister dieses Kunststück in London, er durcheilte die Strecke in 3:59,4 Minuten.


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