Gepostet am Aug 26, 2007 in Finanzen
Das Sparbuch ist nach wie vor Deutschlands beliebtestes Mittel der Geldanlage, doch warum eigentlich? Gibt es keine besseren Alternativen? Der Grund für die Wahl des Sparbuchs ist sicherlich das Bedürfnis nach Sicherheit für die eigenen Ersparnisse. Zuletzt wagten mit dem Börsengang der Telekom und der so genannten Volksaktie viele Deutsche das Investment in Wertpapieren, mit einem bitteren Ende. Bereits als der Kurs der Telekom völlig überbewertet war, wurde weiterhin für diese Aktie geworben mit dem Resultat dass viele Menschen einen Großteil ihrer Ersparnisse verloren als der Kurs nachgab. Somit ist durchaus nachzuvollziehen dass man lieber auf einen höheren Zinssatz verzichtet und stattdessen das vorhandene Kapital auf einem Sparbuch parkt. Was die meisten aber nicht bedenken ist, dass das Geld mit jedem Jahr in dem es auf einem Sparbuch liegt an Wert abnimmt. Dies liegt an der Inflationsrate, welche ich Deutschland zwar relativ gering ist, aber
den Zinsertrag von weniger als einem Prozent, den ein Sparbuch bietet, dennoch deutlich übersteigt.
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Gepostet am Aug 7, 2007 in Finanzen
Inzwischen sind sich die meisten Leute der Tatsache bewusst, dass es sich lohnt, Kreditangebote einzelner Banken miteinander zu vergleichen. Die Konditionen einzelner Banken können so unterschiedlich sein, dass man durch einen Kreditvergleich eine Menge Geld sparen kann. Wer keinen Vergleich vornimmt und einen Kreditvertrag einfach so unterschreibt, der läuft Gefahr, dass er unnötig hohe Zinsen in Kauf nehmen muss.
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Gepostet am Aug 7, 2007 in Finanzen
Schon lange ist dies kein Geheimnis mehr, dass die gesetzliche Absicherung für den Ruhestand nicht mehr ausreichen wird, den gewohnten Lebensstandard ins Rentenalter hinüber retten zu können.
Umso wichtiger ist es daher, schon lange vorher etwas für eine zusätzliche Absicherung zu tun.
Derjenige, der regelmäßig in einen Vermögensaufbauplan anlegt, hat die Möglichkeit, auch mit kleinen Schritten eine beachtliche Summe anzusparen.
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Gepostet am Jul 31, 2007 in Finanzen
Kreditkarten werden in Bereich der unbaren Zahlungen immer beliebter. Sie können für die Bezahlung von Tankrechnungen ebenso eingesetzt werden wie für Käufe im Internet. Im Gegensatz zur ec-/maestro-Karte erfolgt die Abrechnung der Umsätze jedoch nicht sofort vom Konto des Kunden, sondern lediglich einmal pro Monat. Der Kunde erhält also innerhalb des Monates Kredit, dieser ist in der Regel kostenlos. Wie viel der Inhaber der Karte während dieser Zeit umsetzen kann, ist durch das Kreditkartenlimit vorgegeben. Die Höhe dieses Kreditrahmens ist abhängig von der jeweiligen Bonität des Kunden, also seiner Kreditwürdigkeit. Diese wird bestimmt durch die Höhe des Einkommens, aber auch durch die Eintragungen in der Schufa. Wer über kein regelmäßiges Einkommen in entsprechender Höhe verfügt (Arbeitslose), erhält eigentlich auch keine Kreditkarte. Da bleibt eigentlich fast nur die Möglic
hkeit einer schufafreie Kreditkarte auf Prepaid-Basis.
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Gepostet am Jul 17, 2007 in Finanzen
Eine Kapitalanlagegesellschaft bündelt in einem Investmentfonds das Geld vieler Anleger, um dieses in unterschiedlichen Vermögenswerten anlegen zu können.
Dazu gehören Immobilien, Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und Beteiligungen.
Investmentanteilscheine bezeichnen nach deutschem Recht Wertpapiere, die Anteile an einem Investmentfonds darstellen und verbriefen. Der Anleger erwirbt mit einer Beteiligung an einem Investmentfonds gleichzeitig eine Beteiligung an einem gemanagten Kapitalanlage- Depot. Somit erwirbt der Anleger in Investmentanteilscheinen eine Beteiligung am gesamten Fondsvermögen. Der jeweilige Anteil am Fondsvermögen orientiert sich an der Anzahl der gekauften Anteilscheine. Parallel dazu wird der Anleger anteilsmäßig am Vermögen beteiligt.
Das eingezahlte Kapital und die davon angeschafften Vermögensgegenstände zusammen genommen bilden das Sondervermögen. Dieses muss nach deutschem Recht vom eigenen Vermögen der Investmentgesellschaft gehalten werden und kann nicht für die Schulden der Kapitalanlagegesellschaft eingesetzt werden.
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Gepostet am Jul 17, 2007 in Finanzen
Wer sein Mieterdasein beenden will, um statt dessen lieber in die eigene Tasche, sprich in die eigene Immobilie investieren will, sollte die günstige Wertentwicklung der eigenen vier Wände auch als geeignete Vorsorge für den Ruhestand betrachten. Eine Immobilienfinanzierung gehört jedoch zu den wohl langfristigsten Finanzgeschäften im Leben eines Menschen. Somit sind Laufzeiten von 15, 20 oder mehr Jahren daher keine Seltenheit.
Neben der vereinbarten Zinsbindung nimmt auch die Tilgungshöhe einen wichtigen Stellenwert in der Gesamtfinanzierung ein.
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