DFÜ

Datenfernübertragung

Übermittlung von Daten zwischen zwei oder mehr Computern, die in größerer Entfernung voneinander stehen und für die Übertragung meist ein Medium benutzen, das vorrangig für andere Arten der Kommunikation vorgesehen ist (Telefonnetz, Funk, Satellitenfunk).

Für die DFÜ benötigen die verbundenen Computer spezezielle Hard- und Software:


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Dateisystem

Wird vom jeweils auf dem Computer eingesetzten Betriebssystem beim Formatieren eines Datenträgers (Festplatte, CD-ROM, Diskette usw.) festgelegt und bestimmt, wie die dort angelegten Dateien und Ordner organisiert und verwaltet werden. Dabei wird deren Lage und Aufteilung in der so genannten FAT registriert. In der Regel sind die verschiedenen Dateisysteme nicht zueinander kompatibel, wobei jedoch manche Betriebssysteme mehrere unterschiedliche Dateisysteme unterstützen. Im Wesentlichen unterscheiden sich die jeweiligen Dateisysteme durch eine mehr oder weniger effektive Nutzung des Speicherplatzes auf den Datenträgern sowie durch zusätzliche bzw. fehlende Sicherheitsfunktionen.


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Computerviren

Bezeichnung für eine Gruppe von Programmen, die sich meist in Programme und verwandte Dateien kopieren und sich ausgehend vom Wirtsprogramm vervielfältigen und verbreiten. Der Vorgang ähnelt einer Infektion, daher wurde der Name aus der Medizin entlehnt.


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Computer

Elektronisches Gerät zur Verarbeitung großer Datenmengen und zur Steuerung von Geräten und Prozessen, Rechenanlage mit Ein- und Ausgabegerät sowie Zentraleinheit. Die Rechenvorgänge im Computer fasst man unter dem Begriff der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) zusammen.

Unter Computer versteht man im allgemeinen Sprachgebrauch einen Digitalrechner (im Gegensatz zum Analogrechner), der nach dem Binärsystem arbeitet.


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Compact Disc

Abk.: CD;

Eine Festspeicherplatte in Form einer Kunststoffscheibe (Durchmesser 12Â cm, Dicke 1,2Â mm), die zur Speicherung von digital verschlüsselten Informationen dient.


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COM

  • Abk. für: Communication Port, auch: COM-Port;

    logischer Gerätename der seriellen Schnittstellen (COM 1, COM 2, COM 3, COM 4) des PC. Meist besitzt ein PC zwei solcher Schnittstellen, an denen Peripheriegeräte wie Mäuse bzw. Modems betrieben werden. Mit COM 1 wird in der Regel die Maus verbunden, COM 2 ist eine typische Modem-Schnittstelle. Der Computer verwaltet die Maus in diesem Fall als COM 1 und das Modem als COM 2.


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