Ein gewohntes Phänomen des multimedialen Zeitalters sind nicht zuletzt die riesigen Datenmengen, die auf eine möglichst effektive Art und Weise bewältigt werden wollen. Dabei ist es längst nicht nur die steigende Quantität sondern auch zunehmend die Verschiedenenartigkeit der einzelnen Datentypen, welche die Anforderungen an die entsprechende Software immer weiter steigen lässt. Eine sehr beliebte Lösung hierfür bieten relationale Datenbanken , denn diese werden nach wie vor gerne von Unternehmen, Behörden und ähnlichen Institutionen eingesetzt.


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Wollen Sie auch auf Platz 1?

Wer seine Webseite für Suchmaschinen optimieren will, sollte möglichst viel Text auf seiner Seite unterbringen. In den Text gehören Keywords, das sind die Suchbegriffe, die mögliche Kunden in die Suchmaschine eingeben könnten. Ein guter, selbst geschriebener Text, der den Inhalt der Webseite möglichst detailliert wiedergibt, ist einer von vielen wichtigen Ranking Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung. Texte sollten auf den Hauptseiten der Homepage untergebracht werden und eine möglichst genaue Beschreibung des Angebots der Seite liefern. Wer auf die Verwendung von Javascripts und Grafiken auf den Hauptseiten verzichtet, erleichtert den Spidern die Arbeit ungemein. Ebenfalls verzichten sollte man auf Banner oder Ähnliches bei der Verlinkung mehrerer Webseiten, da diese ebenfalls von den Spidern nicht gelesen werden können.


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Viren und Trojanern der Garaus gemacht

Die digitale Kommunikation birgt trotz aller Vorteile leider auch Gefahren durch unerwünschte Eingriffe von außen. Der Schaden, der dabei angerichtet werden kann, hat eine breite Reichweite von automatisiertem, durch den Benutzer nicht gewollten Mailversand über das Löschen der Festplatte bis hin zur Ausspionierung der persönlichen Daten zwecks finanzieller Bereicherung. Die Übeltäter sind Viren, Würmer und Trojaner, deren große Vielfalt die virtuelle Welt unsicher macht.


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Die neue Datenplattform von Microsoft

Die Entwicklung eines relationalen Datenbanksystems hat bei Microsoft bereits seit langem Tradition, diese reicht nämlich bis das Jahr 1989. Und für Anfang 2008 hat der Hersteller wieder eine neue Version des SQL Servers angekündigt, die sich gegenüber ihren Vorgängern durch eine Reihe neuer Features abheben soll. Diese sollen aus dem Produkt nach eigenen Angaben eine Enterprise-Datenplattform machen, die nicht nur besser zu verwalten, sondern überdies sicherer und verlässlicher sei.


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Ob geschäftlicher oder privater Computer, in regelmäßigen Abständen sollte eine Datensicherung durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass eine Kopie der vorhandenen Dateien gemacht wird. Allerdings kann eine Datensicherung lediglich selbst erstellter Dateien und Datenbanken erfolgen, eine Sicherung der gesamten Festplatte inklusive derer Partitionen und damit auch der sich auf der Festplatte befindenden Software ist ebenfalls möglich. Die kopierten Daten sollten dann auf einen Datenträger gespeichert werden. Die Verwendung einer CD oder DVD ist hier bei kleineren Mengen ratsam. Das Speichern auf eine externe Festplatte ist ebenfalls möglich. Diese externen Festplatten werden per USB angeschlossen und können meist 300 GB und mehr erfassen. Diese Variante der Datensicherung ist zudem platzsparend.


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Messaging mit MS Exchange 2007

In der Version 2007 zeigt sich der Microsoft Exchange Server als ein modernes Kommunikationstool, welches es mit den Herausforderungen von heute, vor die kleinere sowie größere Unternehmen gestellt werden, gern aufnehmen möchte.
Als ein weiterentwickelter Abkömmling von Microsoft Mail hat das Microsoft-Produkt mittlerweile an Fülle an Funktionen hinzubekommen, die es längst zu einem Werkzeug haben entstehen lassen, das über das reine Versenden und Empfangen von E-Mails weit hinaus gewachsen ist. Dafür steht z.B. das neue Unified Messaging, mit dem gewöhnliche Mails, aber auch Sprachnachrichten und Faxe im Postfach gespeichert werden können.


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