Peugeot-Werke

Die Brüder Jean-Frédéric und Jean-Pierre Peugeot stellten zunächst in ihrer Fabrik in der Region Sous-Cratet Formpressstahl für Sägeblätter, Uhrenfedern und polierten zylindrischen Stahl her. 1840 begannen sie mit der erfolgreichen Produktion von Kaffeemühlen, später folgten Bügeleisen, Nähmaschinen und andere Haushaltsgeräte. Das erste Peugeot-Fahrrad (Grand-Bi) verließ im Jahr 1882 die Fabrik, das erste Motorrad 1898.


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Tazio Nuvolari

Italienischer Automobilrennfahrer
geboren: 16. November 1892 in Turin
gestorben: 11. August 1953 in Mantua

Tazio Nuvolari begann seine Laufbahn als Motorrad-Rennfahrer. 1925 gewann er auf Bianchi die Europameisterschaft in der Klasse bis 350 ccm. Anschließend bekam er einen Vertrag als Autorennfahrer beim italienischen Hersteller Alfa Romeo. Bald hatte er sich zu einem der Besten seines Fachs entwickelt und galt besonders als großer Widersacher der deutschen Fahrer wie Caracciola, Rosemeyer oder Lang.


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Maut

Wegegeld bzw. Benutzungsgebühr für Straßen und Brücken; v.a. in Österreich (Vignette am Auto als Kennzeichnung für bezahlte Maut) und Frankreich für das Befahren von Autobahnen zu entrichten; auch für die Benutzung vieler Alpenpässe und -tunnel ist eine Maut zu entrichten.


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G-Book

Von dem Fahrzeughersteller Toyota entwickeltes Informations- und Kommunikationssystem.

Das seit Herbst 2002 in Japan auf dem Markt existierende System wird im Auto installiert und kann z.B. mit PC, Mobiltelefon und Notebook vernetzt werden. Für einen monatlichen Kostenbeitrag werden dem Nutzer Dienste aus den Bereichen Information (Navigation, Nachrichten), Unterhaltung und Kommunikation zur Verfügung gestellt. Ein zentrales Element stellen die Funktionen rund um den Bereich Sicherheit dar: Bei Unfällen und Pannen kann die genaue Position den Fahrzeugs ermittelt und Hilfe organisiert werden.


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Elektroauto

Aus Gründen des Umweltschutzes und der Luftreinhaltung in innerstädtischen Bereichen angestrebte Alternative zum Auto mit Verbrennungsmotor. Geplant sind kleine Personenwagen für den Nahverkehr mit Elektromotor, die ihre Antriebsenergie aus mitgeführten Akkumulatoren beziehen, die nach Fahrstrecken von 50 bis etwa 200 km wieder aufgeladen werden müssen. Die Entwicklung kommt aus mehreren Gründen nur zögernd voran: Das herkömmliche Auto ist beliebt und hat Maßstäbe für einen Komfort gesetzt, den das Elektroauto nicht bieten kann. Die in Großserien hergestellten Akkumulatoren sind zu schwer für die leichten Fahrzeuge und bieten eine zu geringe Kapazität, was den Aktionsradius zwischen zwei Aufladungen sehr einschränkt.


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Automobil

Schon früh befassten sich Forscher mit selbstbeweglichen Fahrzeugen. Die ersten erfolgreichen Versuche erfolgten mit Dampfantrieb: 1771 fuhr der dreirädrige Geschütztransportwagen des französischen Artillerie-Offiziers N.J. Cugnot. 1801 fand die erste Passagierfahrt mit dem von Trevithick entwickelten Dampfwagen statt. Der erste gewerbliche Dampfomnibus verkehrte 1831 in London (Hancock).


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