Sep 24




Ein Abhören ist nicht schön. Doch diese Tatsache ist schneller passiert, als selbst angenommen. Unliebsame Spione sind in alle Richtungen unterwegs. Gerade das Reich der Mitte, China, macht verstärkt mobil, was Spionage-Akte betrifft. Betroffen sind vor allem deutsche / amerikanische Unternehmen und Parteigremien. Es vergeht keine Woche, in der nicht ein Abhören zu vermelden ist.

Damit dies erst gar nicht geschieht, bedarf es einen allumfassenden Abhörschutz. Eingeschleuste Spione beißen sich die Zähne beim Abhören aus. In nach außen abgeschirmten Räumlichkeiten dringt nichts nach außen. Der richtige Abhörschutz macht es möglich.

In derart abgesicherte Räume werden Kupferkabel an den Wänden und im Boden verlegt, damit Handys keinen Empfang haben: denn ein in einer Konferenz eingeschaltetes Handy ist ein wunderbarer Spion, um die geführten Gespräche nach außen zu tragen. Auch Jammer, die Störsender, tragen zum Abhörschutz bei.

Analog erfolgen ständige Routinen, die Sicherheit schaffen sollen, dass keine Minisender deponiert sind, um ein Abhören zu garantieren. Mittels von Minisender-Aufspürgeräten werden den Spionen zum Abhören zu Leibe gerückt.

Auch installierte Telefone werden akribisch genau gecheckt, damit der Abhörschutz voll zum Tragen kommt.

Abhörschutz ist Vertrauenssache, der nur in die Hände von seriösen Unternehmen gegeben werden soll. Ansonsten ist es schnell passiert, dass diese Anbieter die Fronten wechseln und zwecks einem Abhörschutz zu der Konkurrenz überwandern. Ein Vertrauensbruch ist die Folge und das Abhören durch den Wettbewerber ist umfassend möglich.

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